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An der Praxis orientierte Lösungen Das Umwandeln eines geschmolzenen in ein festes Produkt bietet Vorteile beim Lagern, Transportieren, Behandeln und bei der Sicherheit. Es gibt einige bekannte Erscheinungsformen: Schuppen, Pastillen oder Prills. Die Kühlwalze kommt dem Bedürfnis nach, mithilfe einer sehr einfachen und verlässlichen Prozessführung ein geschmolzenes Produkt in einfach anwendbare erstarrte Schuppen oder Schuppen umzuwandeln. |
![]() Schuppen (Flakes, Schuppen) von einer Kühlwalze |
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Wie funktioniert die GMF-Gouda Kühlwalze? Mit der Kühlwalze wird ein geschmolzenes Produkt in feste Form umgewandelt. In einem kontinuierlichen Prozess haftet eine dünne Schicht des Produkts an die Außenseite der rotierenden Walze. Das Produkt erstarrt, wenn es mit der Oberfläche der von innen heraus gekühlten Kühlwalze in Berührung kommt. Die Kristallisationswärme wird vom Produkt über die Walze auf das Kühlmittel übertragen und es wird auf die gewünschte Endtemperatur abgekühlt. Wenn die Walze beinahe eine vollständige Umdrehung gemacht hat, wird das Produkt mithilfe eines Schabermessers von der Walzenoberfläche entfernt. Während dieses Prozesses wird das Produkt in einfach zu verarbeitende Schuppen umgeformt, abhängig von der Art des Produkts und von den Prozessbedingungen. |

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Verschiedene Ausführungen Da in der Praxis Produkte mit den verschiedensten Eigenschaften vorkommen, wird die Kühlwalze in verschiedenen Ausführungen geliefert. Wir beschreiben hier die zwei häufigsten Verwendungsprinzipien. |
![]() Darstellung einer Kühlwalze mit Tauchwanne |
Kühlwalze mit Tauchwanne Bei diesem Kühlwalzentyp dreht sich die Walze kontinuierlich durch die erwärmte Schmelze in der darunterliegenden Tauchwanne. Dank der internen Kühlung der Kühlwalze erstarrt die Schmelze auf der Walzenoberfläche. Während sich die Kühlwalze durch die Wanne dreht, haftet ein dünner Film flüssigen Produkts an der Außenseite der Kühlwalze. Dieser Film beginnt zu erstarren und sich auf der Kühlwalze abzukühlen. Eine Bedingung für den Einsatz dieser Methode ist ein Produkt mit geringer Viskosität und gutem Haftvermögen. |
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Kühlwalze mit obenliegender Auftragswalze Bei diesem System wird die beheizte Auftragswalze über der Kühlwalze positioniert. Das geschmolzene Produkt wird in den schmalen trogförmigen Raum zwischen der Auftragswalze und der Kühlwalze auf die Walze aufgebracht. Der Kontakt mit der beheizten Auftragswalze sorgt dafür, dass das Produkt flüssig bleibt. Während der Produktion fließt das Produkt durch die trogförmige Spalte auf die kalte Walze und klebt an der Kühlwalzenoberfläche. Auf diese Weise können Form und Dicke der Schuppen genau kontrolliert werden. Diese Methode wird oft für Produkte mit mittlerer bis hoher Viskosität eingesetzt. |
Darstellung einer Kühlwalzemit obenliegender Auftragswalze |
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Andere Ausführungen Angesichts der großen Vielfalt an Produkten in der chemischen und Nahrungsmittelindustrie verfügt GMF-Gouda auch noch über andere Konfigurationen. Hierbei handelt es sich nicht nur um Unterschiede hinsichtlich der Entwürfe, sondern auch der Bedienungsmöglichkeiten und der verwendeten Materialien. Natürlich gibt es auch Produkte, die den hierüber genannten Spezifikationen nicht entsprechen, die also z. B. weder gute noch schlechte Hafteigenschaften, dafür aber schlechte Erstarrungseigenschaften haben. Für diese Situationen bietet GMF-Gouda eine umfangreiche Auswahl spezieller Maschinen. Für Produkte, die schlecht haften, kann die Walzenoberfläche mit speziell geformten Rillen versehen werden. Materialwahl Die meisten Walzen bestehen aus Edelstahl. Neben der Auswahl verschiedener Arten Edelstahl gibt es auch verchromte, Hastelloy- oder Stahlwalzen. Die definitive Auswahl hängt von den Produkteigenschaften, wie Korrosion und Haftung, ab. Das Ergebnis ist eine dauerhafte Walze mit uniformer Stabilität und einheitlicher Wärmeverteilung über die gesamte Oberfläche. |
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Vorteile der GMF-Gouda Kühlwalze Das Konzept der Kühlwalze kennt gegenüber anderen Erstarrungstechniken einige Vorteile: |
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Effiziente Raumausnutzung Wie bei dem Disc Pastillator oder dem Pastilliertellerr ist die Aufstellfläche der Kühlwalze wesentlich kleiner als bei anderen Techniken, die dem Erstarren von Produkten dienen. Das ergibt sich einerseits aus der effizienten Kühlung und andererseits aus der vollständigen Nutzung der verfügbaren Kühloberfläche. |
![]() Der Unterschied der erforderlichen Bodenoberfläche |
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Kühlsystem Um ein geschmolzenes Produkt erstarren zu lassen, muss die Kristallisationswärme des Produktes abgeführt werden. Dies erfolgt über die Wand der Kühlwalze. Diese Wärme wird über den Walzenkörper auf das Kühlmittel, meist Wasser, übertragen. Über ein zentrales Sprührohr mit einem speziellen Sprühmuster wird das Kühlwasser direkt gegen die Innenseite der Walze gesprüht. ![]() Das Kühlsystem einer Kühlwalze Das Sprühen des Kühlmittels gegen die Innenseite der Kühlwalze erfolgt auf genau durchdachte Weise, so dass das Produkt am effizientesten und somit am schnellsten abgekühlt wird. Daraus ergeben sich schließlich höhere Kapazitäten. Darüber hinaus hat diese Kühlungsart den Vorteil, dass die Walze über die gesamte Länge eine absolut gleichmäßige Temperatur annimmt, wodurch eine homogenere Produktqualität erzielt wird. Das erwärmte Kühlwasser wird kontinuierlich aus der Walze geholt, um andernorts wieder abgekühlt zu werden. Die Kühlwalze hat ein vollständig geschlossenes Kühlsystem. Daher kann das Produkt nicht mit dem Kühlmittel in Berührung kommen. Dies eliminiert die nachteiligen Effekte des Verdampfens von Kühlmitteln (Wasserdampf) in der Prozessumgebung. Dank dieses geschlossenen Kühlsystems gehört auch die Kondensation auf der Kühloberfläche an der Prozeßseite der Vergangenheit an. So können u. a. hygroskopische Produkte wieder ausgezeichnet verschuppt werden. Das gesamte Kühlwassersystem besteht aus Edelstahl. Es ist ohne Demontage der Kühlwalze für Inspektionen und Wartung zugänglich. |
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Spezielles Gehäuse für giftige und gefährliche Stoffe Angesichts der heutigen strengen Gesetzgebung in Bezug auf Umwelt und Gesundheit werden die meisten Kühlwalzen mit einem komplett geschlossenen Gehäuse ausgerüstet. Dieses sorgt nicht nur dafür, dass das Bedienungspersonal nicht mit giftigen oder gefährlichen Stoffen in Kontakt kommt, sondern schützt überdies das Produkt vor äußeren Einflüssen. Insbesondere für Sauerstoff empfindliche Produkte können effektiv z. B. mithilfe von Stickstoffgas geschützt werden. |
![]() Geschlossene Ausführung der Kühlwalze für eine geschützte Prozessumgebung |
Manche Produkte sorgen für eine beträchtliche Sublimatbildung an der Innenseite des Gehäuses, aber durch die Verwendung eines Entwurfs mit beheizter Wand kann deren regelmäßige Reinigung auf ein Mindestmaß reduziert werden. Das Gehäuse der Kühlwalze ermöglicht es, das Produkt oder die Umgebung zu schützen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Unangenehm riechende, toxische, hygroskopische, oxidierende und andere Produkte können fortan in einer geschützten Atmosphäre verschuppt werden. Vorrichtungen zum Inertisieren der Kühlwalze mit einem Schutzgas wie Stickstoff sind bereits vorhanden. Die hergestellte Qualität bleibt daher auf einem konstant hohen Niveau. |
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Minimale Staubproduktion Die Messerhalter von GMF-Gouda sind so konstruiert, dass sie einige Vorteile aufweisen:
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Vorteile der GMF-Gouda Kühlwalze |
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![]() Kühlwalze in standardmäßig geschlossener Ausführung mit integrierter Förderanlage, aufgestellt auf einem soliden Grundrahmen |
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Pilotanlage garantiert korrekte Prozessdaten GMF-Gouda verfügt über eine umfassende Datenbank, in der Kenntnisse und Erfahrungen einer großen Anzahl von Produkten enthalten sind. Für Produkte, die noch nie getestet wurden, oder für bestehende Prozesse, die für eine weitere Optimierung in Betracht kommen, kann das Technikum eingesetzt werden. In unserem Technikum können alle Prozesse imitiert werden. Die Verlässlichkeit hiervon wird durch den Erfolg hunderter von Anlagen in der ganzen Welt bewiesen. In bestimmten Fällen können Tests beim Kunden ausgeführt werden. Dazu können für eine befristete Zeit mobile Testmaschinen gemietet werden. |
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Testanlagen Realisierbarkeitstest Wir benötigen eine kleine Menge des Produkts, um beurteilen zu können, ob das Produkt verschuppt werden kann. Handtest Für den Handtest benötigen wir rund 1 kg des Produkts, um das Verhalten des Produkts zu ermitteln und eine kleine Probe zu produzieren. Garantietest Für einen Garantietest benötigen wir zwischen 50 und 100 kg des Produkts, um die Kapazität und die Prozessparameter festzulegen. Auf dieser Grundlage werden Prozessgarantien erteilt und ein ausführlicher Bericht erstellt. |
![]() Teil des Technikums, in dem Produkte getestet werden |