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Thermorotor: Vielseitigkeit in thermischer Behandlung Die Stärke des Thermorotor Wärmetauschers ist, daß mit diesem eine große Vielfalt von Produkten einer thermischen Behandlung unterzogen werden kann, wo andere Wärmetauscher aufgrund der Produkteigenschaft unbefriedigende Resultate zeitigen. Wie funktioniert der Thermorotor? |
Das Gerät besteht im wesentlichen aus einem Zylinder mit einer Doppelwand und einem Rotor an der Innenseite. An dem Rotor sind Schabmesser montiert. Das zu bearbeitende Produkt wird an einer Seite in das Gerät geführt, strömt daraufhin durch den Raum zwischen Gehäuse und Rotor und geht an der anderen Seite wieder heraus. Während das Produkt durch die Maschine strömt, kommt es mit der erhitzten oder gekühlten Außenwand in Berührung. Hierdurch tritt die gewünschte Wärmeübertragung auf.Das Medium strömt entgegen dem Produktstrom durch die Doppelwand. Dieses Medium kann sein: - im Fall von Erhitzen: Dampf, warmes / heißes Wasser oder Thermoöl; - im Fall von Kühlen: Wasser (/ Glykol) oder ein anderes Kühlmittel. Der Thermorotor wird direkt und in Reihe in die Prozeßlinie gestellt. Die große Auswahl an Konstruktionsmaterialien (z. B. verchromter Innenmantel) und ein Entwurf, der relativ hohe Produktdrücke erlaubt, sorgen dafür, daß die Maschine unter schweren Prozeßbedingungen operieren kann. |
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Die Stärke liegt in der Einfachheit Gehäuse Die Maschine hat eine Doppelwand. Zwischen dem doppelten Gehäuse strömt das warme oder kalte Medium. An der Außenseite ist die Maschine isoliert und mit einem Mantel umgeben. Die Konstruktion ist derart, daß Ausdehnungsdifferenzen aufgefangen werden. An der Innenseite befindet sich das Produkt. Die mechanischen Dichtungen an der Achse des Rotors sorgen für eine luftdichte Prozeßtrennung. Der Rotor wird an beiden Seiten in einem hohlen Spindellager aufgehängt. Der Antrieb erfolgt mittels einer semi-flexiblen Kupplung. ![]() Schabmesser Die Schabmesser haben die verschiedensten Funktionen.
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![]() Perspektivisches Modell des Thermorotors |
Getrennter Prozeßraum Die Konstruktion kennt eine klare Trennung zwischen dem Prozeßraum und den mechanischen Teilen. Die mechanischen Dichtungen sorgen für eine hygienische Trennung. Hierdurch wird z. B. das Risiko der Verschmutzung durch Schmiermittel (oder umgekehrt: der Verschmutzung der Schmiermittel durch Leckverlust des Produkts) verhindert. Zudem sind damit die Teile zum Zwecke der Einstellung, Inspektion und Wartung viel besser zugänglich. |
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Einfach zu warten Der Thermorotor ist so entworfen, daß die Innenseite der Maschine für Inspektion oder Reinigung schnell demontiert werden kann. Wenn, durch wechselnde Produkte oder Änderungen der Prozeßbedingungen, regelmäßig eine gründliche Reinigung verlangt ist, kann sich für eine Aufstellung entschieden werden, die die Reinigung vor Ort noch mehr vereinfacht. ![]() Schnelle und einfache Demontage des Thermorotors für Reinigung, Inspektion oder Wartung Ein Beispiel für eine Aufstellung für schnelle lokale Reinigung ist auf der Zeichnung zu sehen. Zur Reinigung von Mechanismus und Rotor mit Schabmessern werden die Zylinderköpfe entfernt. Der Rotor kann daraufhin direkt aus der Maschine gezogen werden. Die Anschlüsse für die Heizung oder Kühlung bleiben, wo sie sind. Nach der Reinigung des Mechanismus wird dieser wieder hereingeschoben und können die Zylinderköpfe wieder eingesetzt werden. |
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Vorteile des Thermorotors
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Pilotanlage garantiert korrekte Prozeßdaten GMF-Gouda verfügt über eine umfassende Datenbank, in der Kenntnisse und Erfahrungen einer großen Anzahl von Produkten festgelegt sind. Für Produkte, die noch nie getestet wurden, oder für bestehende Prozesse, die für eine weitere Optimierung in Betracht kommen, kann die Testfabrik eingesetzt werden. In unserem Laboratorium können alle Prozesse imitiert werden. Die Zuverlässigkeit hiervon beweist der Erfolg hunderter von Anlagen in der ganzen Welt. In bestimmten Fällen können Tests beim Kunden ausgeführt werden. Dazu können für eine befristete Zeit mobile Testmaschinen gemietet werden. |
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Testanlagen Handtest Für den Handtest benötigen wir rund 1 kg des Produkts, um das Verhalten des Produkts zu ermitteln und eine kleine Probe herzustellen. Garantietest Für einen Garantietest benötigen wir zwischen 50 und 100 kg des Produkts, um die Kapazität und die Prozeßparameter festzulegen. Auf dieser Grundlage werden Prozeßgarantien erteilt und ein ausführlicher Bericht erstellt. |
![]() Laboratorium Thermorotor |